Wasser nicht gleich Wasser

Schwingungen und Energie sind Realität in der Gesamtheit unserer Schöpfung.


Diese Sicht findet heute zunehmend Akzeptanz auch in der Wissenschaft. Eigentlich haben immer wieder erfahrene Menschen
auf dieses Verständnis allen Geschehens hingewiesen.

Die Veränderungen im gesamten Bereich des Lebens sind über Veränderungen im regulative feinenergetische Wechselwirkungen(kohärente Schwingungen) gesteuert.
Nicht die stoffliche Zusammensetzung des Wassers bestimmt letztlich deren Qualität, sondern die
feinenergetische Beschaffenheit.

Quellwasser hat in diesem Sinn mehr Lebensenergie, als das bereits vielfach gereinigte Wasser, welches wir aus dem täglichen Gebrauch kennen.

Aus gleicher Sicht ist es verständlich, dass die fein energetischen Kräfte des Sauerstoffes vorrangig die Qualität eines Wasser bestimmen.


Wasser ist der Träger, Sauerstoff die Information.

Im Energiemuster des Sauerstoff ist das Geheimnis seiner Wirkung verschlüsselt.

Diese Intelligenz der Wirkung bis ins Detail zu verstehen entzieht sich heute noch unserer wissenschaftlichen Möglichkeiten.

Aktiveres Wasser ist von gesunder, Energie spendender Qualität. Wir beobachten ausgewogene Wirkungen, wie sie nur in der gesunden, unbelasteten Natur wahrzunehmen sind.
Der Körper kann Mineralien aus dem Trinkwasser nur dann verwerten, wenn das Wasser mit natürlichen
Energien und Schwingungen angereichert ist.
Wasser, frisch von einer guten Quelle getrunken, erfüllt die nötigen Erfordernisse.
Wenn dem nicht so wäre, dann könnten bestimmte Trinkkuren in Kuranstalten
nicht so positive therapeutische Wirkungen nachweisen.
Früchte, Gemüse und Salate, die ebenfalls anorganische Mineralstoffe enthalten, liefern den Menschen, nebst diesen Substanzen, auch Hochgeordnetes, von der Sonne strukturiertes Wasser.

Mit diesen Energien und Informationen kann der Organismus die Mineralstoffe optimal aufnehmen. Wenn der Körper anorganische Mineralien nicht verwerten könnte, würde wohl kaum so große Wirkungen bei spezifischen Mineralpulver und Gesteinsmehlen, wie z.B. B von Robert Schindele, möglich sein.