Quellwasser

Quellwasser .....

 

Das fließende Grundwasser wird filtriert, gereinigt und mit Energie angereichert.

 

Es tritt als Quelle an die Oberfläche !

 

Das Wasser tritt aus eigener Kraft zu Tage, ist frei fließend und kann so in seinem natürlichen Druck abgefüllt werden.

Ein Hochpumpen des kostbaren Nasses aus tiefen Gesteinsschichten ist nicht erforderlich – im Gegensatz zu den
meisten herkömmlichen Mineralwasserquellen.


Die natürliche Molekularstruktur
des Wassers, die dadurch unverändert
bleibt, wird bei diesem Quellwasser,  geschont 

 

 

Der menschliche Körper kann Wasser nicht bevorraten.


Wir können daher in Zeiten von Wassermangel nicht auf Reserven zurückgreifen.


Schon allein deshalb sollten wir regelmäßig, über den ganzen Tag verteilt,


genügend reines Wasser trinken.

 

Der französische Hydrologe Professor Louis-Claude Vincent geht sogar soweit, messbare Werte für ein gesundes Wasser
zu definieren.

So sollte der pH-Wert knapp unter 7 liegen, dies begünstige die optimalem Nierenfunktion.

Zudem sollte das Wasser einen hohen elektrischen Widerstand haben, am besten über 6.000 Ohm.

Denn es gelte: Je weniger Mineralien ein Wasser enthält, desto höher ist sein elektrischer Widerstand.

Pirin-Quellwasser weist beispielsweise einen elektrischen Widerstand von 12.000 und Lauretana sogar von 60.000
Ohm auf.

 

Auch wenn es vielen kaum bewusst ist, Wasser gilt als das wichtigste Lebensmittel.


Erwachsene bestehen zu rund 55 bis 60 Prozent und Neugeborene sogar zu 75 bis 80 Prozent aus Wasser.

Dabei hat das Nass vielfältige Funktionen zu erfüllen wie beispielsweise den Transport von Nährstoffen zu den Zellen, von Stoffwechsel-Abfallprodukten

aus dem Körper sowie die Regulation der Temperatur.



Wasser nicht gleich Wasser

Schwingungen und Energie sind Realität in der Gesamtheit unserer Schöpfung.


Diese Sicht findet heute zunehmend Akzeptanz auch in der Wissenschaft. Eigentlich haben immer wieder erfahrene Menschen
auf dieses Verständnis allen Geschehens hingewiesen.

Die Veränderungen im gesamten Bereich des Lebens sind über Veränderungen im regulative feinenergetische Wechselwirkungen(kohärente Schwingungen) gesteuert.
Nicht die stoffliche Zusammensetzung des Wassers bestimmt letztlich deren Qualität, sondern die
feinenergetische Beschaffenheit.

Quellwasser hat in diesem Sinn mehr Lebensenergie, als das bereits vielfach gereinigte Wasser, welches wir aus dem täglichen Gebrauch kennen.

Aus gleicher Sicht ist es verständlich, dass die fein energetischen Kräfte des Sauerstoffes vorrangig die Qualität eines Wasser bestimmen.


Wasser ist der Träger, Sauerstoff die Information.

Im Energiemuster des Sauerstoff ist das Geheimnis seiner Wirkung verschlüsselt.

Diese Intelligenz der Wirkung bis ins Detail zu verstehen entzieht sich heute noch unserer wissenschaftlichen Möglichkeiten.

Aktiveres Wasser ist von gesunder, Energie spendender Qualität. Wir beobachten ausgewogene Wirkungen, wie sie nur in der gesunden, unbelasteten Natur wahrzunehmen sind.
Der Körper kann Mineralien aus dem Trinkwasser nur dann verwerten, wenn das Wasser mit natürlichen
Energien und Schwingungen angereichert ist.
Wasser, frisch von einer guten Quelle getrunken, erfüllt die nötigen Erfordernisse.
Wenn dem nicht so wäre, dann könnten bestimmte Trinkkuren in Kuranstalten
nicht so positive therapeutische Wirkungen nachweisen.
Früchte, Gemüse und Salate, die ebenfalls anorganische Mineralstoffe enthalten, liefern den Menschen, nebst diesen Substanzen, auch Hochgeordnetes, von der Sonne strukturiertes Wasser.

Mit diesen Energien und Informationen kann der Organismus die Mineralstoffe optimal aufnehmen. Wenn der Körper anorganische Mineralien nicht verwerten könnte, würde wohl kaum so große Wirkungen bei spezifischen Mineralpulver und Gesteinsmehlen, wie z.B. B von Robert Schindele, möglich sein.

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